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Jugend der ZSSG Katzwang auf Kanu-Tour

Die Schützenjugend der ZSSG Katzwang veranstaltete Ende Juni ihren alljährlichen Jugendausflug. Dabei war das Ziel die Altmühl, welche in zwei Tagesettappen flussabwärts von Thalmässing bis Dollnstein per Kanu befahren wurde. Nach dem Einsetzten der Boote mussten sich die Teilnehmer zunächst mit der Lenkung des Bootes vertraut machen, was für den ein oder anderen eine mehrfacher Uferberührung bedeutete. Gegen die Mittagszeit des ersten Tages wurde durch ein mühlenbedingtes Umsetzten die erste Pause eingelegt. Dabei stärkten sich die Teilnehmer mit Wiener Würstchen, welche auf einen mitgebrachten Gaskocher zubereitet wurden. Im Anschluss daran ging dann die Tour weiter Richtung Solnhofen. Dort mussten für die Übernachtung zunächst die Zelte errichtet, die Feuerstelle vorbereitet und leider auch Maßnahmen für den am Abend einsetzenden Nieselregen getroffen werden.Zum Abendessen gab es über dem Feuer gegrillten Spießbraten. Der Abend klang dann am Lagerfeuer mit Stockbrot für die mehr oder weniger müden und erschöpften Teilnehmer aus.

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Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück wieder auf die Altmühl. Gegen Mittag wurde dann die Hammermühle erreicht. Dort befand sich die erste von zwei Bootsrutschen. Diese Bootsrutschen ähneln einem Wehr, mit dem Unterschied, dass in der Mitte ein etwa drei Meter breiter Kanal frei ist, durch den das Wasser fließt und welchen man mit Booten befahren kann. Die Welle am Fuß der Bootsrutsche sorgte dann jeweils dafür, dass die Bootsbesatzungen ordentlich nass wurden. Nach einigen Rutschfahrten an der Hammermühle ging es weiter in Richtung  zweite Bootsrutsche. Diese, etwas größere, wurde natürlich ebenfalls von den Teilnehmern mehrmals befahren. Auch wenn glücklicherweise keines der Boote kenterte, so mussten die Boote dennoch von eingedrungenem Wasser befreit werden um die Fahrt in Richtung Dollnstein fortsetzten zu können. Dort angekommen wurden die Boote aus dem Wasser genommen, die Ausrüstung verstaut und dann der Heimweg nach Katzwang angetreten.

Käse und Schinkenessen 2011

Der Einladung der ZSSG  zum gemeinschaftlichen Käse und Schinkenessen folgte auch 2011 wieder ein Vielzahl an Mitgliedern sowie Angehörige und Eltern der Schützenjugend, so dass letztlich 55 Personen in der Gaststätte des Schützenhauses Katzwang  den passenden Rahmen für die, mit Spannung erwartete Preisverteilung des Osterschießens als auch für die sportlichen Ehrungen diese Abends bildeten.
Die erste Würdigung des Abends wurde den Siegern bei den Gaumeisterschaften zuteil. Dabei konnte die ZSSG Katwang insgesamt 9 Ehrennadeln für die Plätze eins bis drei an die Sportler der ZSSG Katzwang verleihen. Mit dem Luftgewehr konnte die Siegernadel in Bronze für jeweils den dritten Platz Alexander Heindel und Melati Heymann erringen. Die Gaumeisternadel in Gold erhielt Marco Müller. Bei den Aufgelegt-Schützen gingen Gold, Silber und Bronze komplett nach Katzwang . Gold erhielt Fred Neulinger. Silber für den Zweiten Platz bekam Willi Dellert und Bronze errang schließlich  Hannes Voit.
Mit dem Zimmerstutzen und in der Disziplin KK-Liegend erhielt der 1. Schützenmeister der ZSSG Uwe Halfter jeweils die Bronzenadel für den 3. Platz. In der Jugendklasse  Bogen konnte Tanja Schlapps Gausieger 2011 werden und bekam dafür auch eine goldene Siegernadel überreicht.

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Den letzten Höhepunkt dieser Veranstaltung bildete die Bekanntgabe der Preisträger des Osterschießens und natürlich die Verteilung der 1035 bunten Ostereier, sowie den 12 Schinken welches beides liebevoll in Nester gelegt, als Siegprämie auf die Teilnehmer beim Osterschießen warteten.
Dabei konnte aus dem Feld der 39 Teilnehmer, welche sich in den Disziplinen Luftgewehr und Luftpistole über vier Wochen am Osterschießen beteiligt hatten, der Seniorenschütze und Altstadtrat Helmut  Bloß den Titel des Eierkönigs erringen. Er ließ mit seinen  223 Treffern nicht nur die gesamte Konkurrenz  weit hinter sich, er stellte damit auch einen neuen Rekord beim Osterschiessen der ZSSG auf. Auf Platz zwei konnte sich mit 102 Treffern der älteste Aktive der ZSSG, Heinz Illing behaupten. Auf dem dritten Platz  landete Willi Dellert. Er erzielte 78 Treffer.
Der beste aller rund 8700 Schüsse, welche während dieses Osterschiessens abgegeben wurden, gelang  ebenfalls Helmut Bloß. Er konnte mit einem 3,0 Teiler Fred Neulinger mit einem 9,1 Teiler als auch Willi Dellert mit einem 11,7 Teiler hinter sich lassen und erhielt dafür einen, vom Schützenwirt Mario Achhammer gestifteten Verzehrgutschein.
Dem neuen Eierkönig Helmut Bloß gelang aber  in diesem Jahr nicht nur der beste Teiler, er war auch mit 1500 abgegebenen Schüssen der fleißigste Schütze im Feld aller Teilnehmer und erhielt dafür einen weiteren Verzehrgutschein. Hier belegten Heinz Illing mit 930 Schüssen und Fred Neulinger mit 460 abgegebenen Schüssen die Plätze zwei und drei.

Trotz der Fülle an sportlichen Ehrungen an diesem Abend wurde auch wieder an die Damen vom Frauenstammtisch gedacht. Sie erhielten, auch wenn sie sich nicht aktiv am Osterschießen beteiligten, aus Dank für ihre langjährige treue Teilnahme an allen Veranstaltungen der ZSSG Katzwang  jeweils ein kleines Osternest.

Wiederaufstieg der 1. Mannschaft ist perfekt

Nachdem Abstieg aus der Mittelfrankenliga in der Saison 2009/2010 ist unserer 1. Mannschaft der der unmittelbare Wiederaufstieg gelungen. Dabei profitierten die Katzwanger Luftgewehrschützen Marco Müller, Gregor Woznik, Alexander Heindel und Michael Jäger vom Patzer des Mitkonkurrenten HSG Windsbach im letzten Rundenwettkampf. Sie konnten am Ende mit 1 Punkt Vorsprung doch noch an den Windsbachern vorbei ziehen und schließlich Meister in der Bezirksoberliga-1 werden.

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Ebenfalls mit dem 1. Platz  beendete die 2. Luftgewehrmannschaft der ZSSG mit den Schützen Mira Heymann, Michael Jank, Lars Oliver Schmidt und Andreas Schieb die Rundenwettkampfsaison 2010/2011
Dabei stand bereits drei Runden vor Saisonende fest, dass  ihnen dieser erste Platz, welchen sie seit der zweiten Runde innen hatten, keiner mehr streitig machen konnte. So konnten sie am Ende souverän mit 11 Punkten Vorsprung vor Offenbau die Meisterschaft in der Gauoberliga holen. Nun wartet der Ausscheidungswettkampf, welcher bei erfolgreichem Abschneiden den Aufstieg in die Bezirksliga bedeutet.

Auch bei den Aufgelegt-Schützen ist für die Katwanger Schützen ein Aufstieg zum Greifen nah. Sie könnten im letzten Wettkampf, welcher am 21.April in Katzwang stattfindet, mit einem Sieg den direkten Aufstieg in die Bezirksoberliga perfekt machen.

105 er “ wurde diesmal durch Treffen von Christbaumkugeln ermittelt….

Wieder etwas ganz besonderes hat sich unsere Jugend ausgedacht um den Besitzer der Wandertrophäe, den so genannten 105  für 2010 zu ermitteln.

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Dabei passte die Idee ganz in die vorweihnachtliche  Zeit. Die Aufgabe lautete nämlich Chrisbaumkugeln auf einem rotierenden Christbaum zu treffen. Dabei galt es nicht wer die meisten Kugeln trifft, sonder es wurden von insgesamt 20 Kugeln 4 mit Mehl gefüllt, welche gewertet wurden. Die Wertung lautete wie folgt: Wer die 4. mehlgefüllte Kugel trifft ist Sieger. Das gelang dem neuen Jugendschützenkönig Daniel Fischer. Dafür erhielt er im Rahmen der Weihnachtsfeier den „105“ überreicht.

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Erstes Auftreten der Katzwanger Bogenschützen bei Meisterschaften….

Nach knapp einem halben Jahr, nachdem das Bogenschießen in Katzwang  Einzug gehalten hat und sich seitdem eine beachtlich Gruppe gebildet hat, welche sich Woche für Woche regelmäßig am Training beteiligt, stand unseren Bogenschützen mit der Hallen-Gaumeisterschaft des Schützengaues Schwabach – Roth - Hilpoltstein in der Disziplin FITA / Recurve-Bogen, welche am 14. November in Schwabach in der Sporthalle des Wolfram- Eschenbach- Gymnasiums statt gefunden hat, der erste Leistungstest bevor.

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Diesen erste Wettkampf, bei dem auf die 18 Meter-Distanz geschossen wurde, absolvierten die Schützen Peter Behrens und Andre Nüsslein, sowie Kerstin und Hans Jürgen Winter, Günter Behrens und Hans Radl, welche aus den verschiedensten Altersgruppen kamen, mit Bravour, so dass sich der Coach der Bogenschützen Sabrina  Losmann an diesem Tag ausschließlich nur den organisatorische Aktionen widmen mußte. Dass dieses erste Auftreten einer Katzwanger Bogenabordnung von viel Nervosität begleitet sein würde, war allen Aktiven, aber auch allen Betreuern und Zuschauern klar. Dem entsprechend sind dann auch die Ergebnisse eher mittelprächtig, jedoch aber keinesfalls schlecht ausgefallen. In jedem Fall wurde mit diesem Wettbewerb ein wichtiger Grundstein für die kommenden Wettkämpfe und für die zukünftige Trainingsarbeit gelegt.