Allgemeine-News

neue Regeln für den Sportbetrieb in unserer Schießhalle

Seit Montag, den 23. August ist die 3G Regel in Kraft getreten! Das heißt, dass zusätzlich zu den allgemeine Hygiene - und Abstandsregeln sowie das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes nun bei einem Inzidenzwert über 35 bei der Ausübung von Sport in geschlossenen Räumen entweder nur vollständig Geimpft, Genesene oder jene mit einem aktuellen negativen Test teilnehmen dürfen.

  Corona 3G Image

In Nürnberg liegt zur Zeit der aktuelle Inzidenzwert deutlich über 35. Somit sind wir ab sofort gezwungen nur vollständig Geimpfte, Genesene oder Mitglieder mit einem aktuell gültigen negativen Test am Schießbetrieb teilnehmen zu lassen.

Wir appelliere hiermit an alle, diese Teilnahmevoraussetzung vor dem Besuch unsere Schießanlage zu erfüllen. Wir wollen nämlich keinem den Zugang zur Anlage Vorort verweigern.

 

Bogengelände Im Rednitzgrund:

Diese Regelung gilt nur für die Schießhalle! Der Bogenplatz ist von der 3G Regel ausgenommen. Hier bleiben lediglich die bisherigen Corona-Regelungen bestehen.

 

                                                                Informationen der Stadt Nürnberg 

                        Verordnung zur Änderung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung  

Petrus ist scheinbar doch ein Schütze….

Petrus ist scheinbar doch ein Schütze! Mit diesen Worten eröffnete Uwe Halfter das diesjährige Grillfest. Auch dankte er zu Beginn Hans-Peter Gieger für eine großzügige Spende, den Schützenmädels für ihr Engagement und nicht zuletzt auch allen Mitgliedern, welche wieder einmal köstliche Beilagen gezaubert haben. Alle diese Personen und das Wetterglück haben letztlich dazu beigetragen, dass die 45 Anwesenden am 16. Juli einen schönen gemütlichen Grillabend im Biergarten des Schützenhauses verleben konnten.

leider keine Ehrungen

Im Rahmen dieses Grillfest war es in den letzten Jahren eine liebgewonnene Tradition sportliche Erfolge bei Gau- und Bezirksmeisterschaften zu würdigen. Auch wurden stets die Bogenschützenkönige FITA proklamiert. Nichts von alledem konnte heuer pandemiebedingt stattfinden.

                         Grillfest

Frischer Wind in der ZSSG Verwaltung

Mit den turnusmäßigen Neuwahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung hatten unsere Mitglieder eine neue Verwaltung gewählt, welche leicht verjüngte nun die Geschicke unserer ZSSG für nächsten Jahre lenken wird.

Die Mitgliederversammlung musste in diesem Jahr wegen der Corona Pandemie von Januar auf Juli verlegt werden. Trotz diesem ungewöhnlichen Zeitpunkt, Mitte des Jahres haben sich dennoch viele Mitglieder eingefunden um unter anderem eine neue Verwaltung zu wählen. Nach Begrüßung der Anwesenden, unter denen sich auch der 1. Gauschützenmeister Dieter Emmerling befand wurde nach Feststellung der Beschlussfähigkeit dann den Toten gedacht. Anschließend nahmen die Anwesenden die Berichte der rechenschaftspflichtigen Verwaltungsmitglieder, sowie den der Revisoren entgegen. Auf Antrag wurde dann der gesamten Verwaltung die Entlastung ausgesprochen. Nach den Neuwahlen und der Vorstellung mit anschließender Genehmigung des Haushaltsvoranschlages für 2021 endete diese Jahreshauptversammlung.

Leichter Mitgliederschwund

Der Bericht von Uwe Halfter beinhaltete neben dem Anlagenstatus auch die organisatorischen und geselligen Aktivitäten im Jahr 2020 sowie die Mitgliederentwicklung. Zum 31.Dezember 2020 hatten wir 128 Mitglieder. Das waren 4% weniger als im Vorjahr. Im nächsten Bericht gab Sonhild Losmann zunächst einen Einblick über die Einnahmen und Ausgaben im vergangenen Jahr. Anschließend gab sie die Finanz und Vermögensverhältnisse bekannt und verkündete schließlich, dass das Vereinsvermögen leicht gesteigert werden konnte. In Sachen Sport berichteten Michael Jank und Günter Behrens über die sportlichen Aktivitäten im vergangenen Jahr. Beide betonten, dass viele gewohnte Wettbewerbe wegen der Pandemie zum Teil abgebrochen oder komplett abgesagt wurden. Gleiches ließ Christian Kögler im Jugendbericht verlauten. Er bemerkte aber auch, dass die ZSSG Jugend nach dem Lockdown treu an die Schießstände zurückgekehrt sind. Den Schluss der Berichterstattenden machte Josef Grillmayer. Der Ehrengauschützenmeister prüfte zusammen mit Willi Dellert die Kasse und attestierten dem 1. Kassier eine tadellose Kassenführung.

     JHV

                          Anmerkung: alle abgebildeten Personen hatte zum Zeitpunkt einen vollen Impfschutz!

 

Neuwahlen

Turnusgemäß stand auch die Neuwahl mit auf der Tagesordnung. Zuvor verabschiedete jedoch Uwe Halfter die scheidenden Verwaltungsmitglieder Sonhild Losmann, Brigitte Halfter und Marlon Weidmann und dankte ihnen für 15 Jahre ehrenamtliche Mitarbeit in der ZSSG Verwaltung. 

Anschließend wurden unter der Leitung des 1. Gauschützenmeisters Dieter Emmerling die Neuwahlen durchgeführt. Dabei wurden folgende Mitglieder in die jeweiligen Ämter gewählt. Uwe Halfter (1.Schützenmeister), Christian Kögler (2.Schützenmeister), Michael Jank (1.Sportleiter) Andreas Schieb (2.Sportleiter), Günter Behrens (Bogenreferent), Marco Müller (1.Kassier), Herbert Losmann (2.Kassier), Margit Halfter (1.Schriftführerin), Klaus Halfter (2.Schriftführer), Marcel Wolf (1.Rüstmeister) und Daniel Fischer (2.Rüstmeister). Als Revisoren wurden durch die Mitglieder Josef Grillmayer sowie Willi Dellert berufen.

Bereits am Vortag fand die Jugendversammlung der ZSSG Jugend statt. Hier wurde Nicole Sovkova zum 1. Jugendleiter gewählt. Stellvertretender Jugendleiter wurde Christian Kögler. Als Jugendsprecher wählten die anwesenden Jugendlichen Jens Zimmermann.

Es geht endlich wieder los….

Ausgehend von dem Kabinettsbeschluss der bayerischen Staatsregierung welcher nun auch wieder Sport in Gruppen ermöglicht, haben wir den Schießbetrieb sowohl am Bogenplatz im Rednitzgrund als auch in unserer Anlage am Katzwanger Schützenhaus wieder aufgenommen. So wurde die Rückkehr zu einem, wenn auch von Hygiene -und Abstandsregeln geprägten Sportbetrieb, letztlich von vielen unseren Mitglieder herbeigesehnt - war doch über sieben Monate hinweg kein Sportbetrieb möglich.

   Coronaende

Mit der Rückkehr zum Schießbetrieb wird nun auch wieder das allgemeine Vereinsleben in der ZSSG reaktiviert. Dazu zählt in erster Linie die Planung von Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Jahreshauptversammlung oder auch diverse gesellige Aktivitäten, welche nun wieder möglich sein dürften. Allerdings stehen alle Planung im Zeichen der Inzidenzentwicklung in der Stadt Nürnberg. Diese Zahlen sind nach wie vor ausschlaggebend.

Trauer um unseren Ehrenschützenmeister Friedrich Albrecht.

Am 15.April verstarb nach kurzer schwerer Krankheit, ausgelöst durch den Coronavirus unser langjährige Ehrenschützenmeister im Alter von 78 Jahren.

Friedrich Albrecht war wegen seiner menschlichen Art und seiner, als vorbildlich zu bezeichneten verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten, vor allem bei uns, der ZSSG Katzwang vielen ein Vorbild und galt stets als ein wohlgeschätzter Vereinskamerad und Katzwanger Mitbürger.

  Friedrich Albrecht

Friedrich Albrecht erkannte seine Leidenschaft zum Sportschießen schon früh. Bereits im Alter von 15 Jahren begann er mit dem Luftgewehrschießen in seiner Heimat, im unterfränkischen Gollhofen. Später dann führte Ihn seine berufliche Mission bei der Fa. Grundig nach Katzwang. Dort trat er im September 1968 unserer ZSSG Katzwang. Bereits nach 15-monatiger Mitgliedschaft übernahm er zum ersten Mal als 2. Rüstmeister ehrenamtliche Tätigkeiten in unserem Schützenverein. Anschließend übertrugen ihm unserer Mitglieder dann die Verantwortung als Jugendleiter und wurde schließlich 1976 an der Seite von David Schwarz stellvertretender Schützenmeister und hatte dieses Amt bis 1990 inne. Im Zuge des Schützenhallenbaues wurde er dann im Januar 1991 zum 1. Schützenmeister & Vorstand berufen. Dieses Amt hatte er 15 Jahre inne bis er dann 2006 als 1. Schützenmeister das Amt an Uwe Halfter übergab. Ihm wurde noch bei Amtsübergabe für seine Verdienste um die ZSSG Katzwang die Ernennung zum Ehrenschützenmeister zuteil. Sein unermüdliches Tun im Schützenwesen brachte ihm auch die Würde und Anerkennung der Dachverbände des Bayerischen Schützenwesens entgegen. Dies reflektiert die Fülle an Ehrungen die ihm im Lauf der Jahrzehntelangen ehrenamtlichen Wirkens ausgesprochen wurden. Dazu zählte auch 2001 die Verleihung der goldenen DSB Verdienstnadel, eine der Höchsten Auszeichnungen welche es für Schützen in Bayern gibt.

Die von der ZSSG, als auch das gesamte Schützenwesen verlieren einen Mitmenschen und Kamerad, welcher nicht nur in der Lage war sich um alles zu kümmern, sondern auch mit seiner sympathischen und einfüllsamen Art Brücken schlagen zu können. Er wird im Schützenwesen eine große Lücke hinterlassen.